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Ihre Ansprechpartnerin für die beteiligten Kursträger im ESF Plus-Programm „Integrationskurs mit Kind Plus: Perspektive durch Qualifizierung“

Die Verbundstelle IntmiKi Plus beim Internationalen Bund (IB), IB Südwest gGmbH für Bildung und soziale Dienste – mit Sitz in Gießen, ist Ansprechpartnerin für die beteiligten Kursträger im ESF Plus-Programm „Integrationskurs mit Kind Plus: Perspektive durch Qualifizierung“ in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Wir unterstützen Kursträger bei der Weiterentwicklung ihrer Angebote, fördern die Vernetzung mit relevanten Akteuren und begleiten die Entwicklung von Perspektiven für eine nachhaltige Verankerung der integrationskursbegleitenden Kinderbeaufsichtigung.

Dabei verstehen wir uns als Bindeglied zwischen Kursträgern, kommunalen Akteuren, (über-)örtlichen Behörden und weiteren zuständigen Stellen. Diese Koordinations-, Vernetzungs- und Kommunikationsfunktion gehört zu den zentralen Aufgaben der Verbundstelle.  

Sie sind Kursträger?

Dann möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Ihre Erfahrungen bilden eine wichtige Grundlage unserer Arbeit. Gemeinsam möchten wir betrachten, wo Ihr Angebot heute steht, was gut funktioniert, wo Herausforderungen bestehen und welche Perspektiven Sie für die weitere Entwicklung sehen.

Wir unterstützen Sie dabei, relevante Akteure einzubeziehen, Erfahrungen mit anderen Trägern auszutauschen und mögliche Schritte für die weitere Entwicklung und Verstetigung Ihres Angebots zu erarbeiten.

Sprechen Sie uns an. 

Unsere Region: 
Hessen · Rheinland-Pfalz · Saarland

Unsere Verbundstelle begleitet die beteiligten Kursträger in den drei Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Dabei berücksichtigen wir unterschiedliche regionale, kommunale und landesspezifische Rahmenbedingungen und fördern zugleich den Austausch über Standort- und Landesgrenzen hinweg. 

Förderung

Unsere Verbundstelle wird im Rahmen des ESF Plus-Programms „Integrationskurs mit Kind Plus: Perspektive durch Qualifizierung“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

 

 

Ihr Kontakt: Wir sind für Sie da. 

Wir begleiten die Kursträger in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, nehmen Unterstützungsbedarfe auf und beraten bei der Sicherung und Weiterentwicklung der Angebotsqualität.

Als Verbundstelle sind wir eine zentrale Anlaufstelle für die beteiligten Kursträger in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Wir begleiten Sie bei Fragen und Herausforderungen rund um die integrationskursbegleitende Kinderbeaufsichtigung und greifen gemeinsam mit Ihnen konkrete Unterstützungsbedarfe auf.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sicherung und Weiterentwicklung der Angebotsqualität. Dabei betrachten wir gemeinsam, was sich in der Praxis bewährt hat, wo Entwicklungsbedarf besteht und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.  

Gleichzeitig möchten wir den Austausch von Erfahrungen und Lösungsansätzen fördern. Fragen und Herausforderungen, die mehrere Kursträger betreffen, können so gebündelt und für die gemeinsame Weiterentwicklung der Angebote nutzbar gemacht werden.

Unser Anliegen: Sie praxisnah zu begleiten, Orientierung zu geben und gemeinsam tragfähige Lösungen für die Weiterentwicklung Ihres Angebots zu erarbeiten..  

Wir bringen die richtigen Akteure zusammen.

Wir unterstützen die Vernetzung mit Kommunen, Jugendämtern und weiteren relevanten Stellen, fördern den Austausch zwischen den Kursträgern und stärken die Zusammenarbeit vor Ort und überregional.

Eine nachhaltige Weiterentwicklung der integrationskursbegleitenden Kinderbeaufsichtigung gelingt vor allem dann, wenn die relevanten Akteure vor Ort miteinander im Austausch stehen. Als Verbundstelle unterstützen wir deshalb die Vernetzung der Kursträger mit kommunalen und (über-)örtlichen Akteuren, Jugendämtern sowie weiteren zuständigen Stellen und fördern den Aufbau tragfähiger Kooperationen.  

Dabei greifen wir auf bestehende Kontakte und Strukturen zurück und unterstützen zugleich dabei, neue Netzwerkpartner zu identifizieren und einzubeziehen. Wir bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen, fördern den fachlichen Austausch und begleiten gemeinsame Gespräche und Prozesse.

Auch die Vernetzung der Kursträger untereinander ist uns wichtig. Erfahrungen, erfolgreiche Ansätze und Lösungswege aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland können so geteilt und für andere Standorte nutzbar gemacht werden.

Unser Ziel: verlässliche Netzwerke und Kooperationen aufzubauen, die den fachlichen Austausch stärken und langfristig dazu beitragen, tragfähige Perspektiven für die Kinderbeaufsichtigungsangebote vor Ort zu entwickeln. 

Wir machen Erfahrungen nutzbar.

Wir greifen Erfahrungen, erfolgreiche Ansätze und wiederkehrende Herausforderungen aus der Praxis auf. Gemeinsam mit den beteiligten Trägern fördern wir den fachlichen Austausch und unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität der Kinderbeaufsichtigungsangebote.

Die Qualität der integrationskursbegleitenden Kinderbeaufsichtigung ist eine wichtige Grundlage für verlässliche und kindgerechte Angebote. Als Verbundstelle unterstützen wir die Kursträger dabei, die Qualität ihrer Angebote zu sichern und weiterzuentwickeln. Dies gehört ausdrücklich zu den Aufgaben der Verbundstellen.  

Dabei greifen wir Erfahrungen und Fragestellungen aus der Praxis auf: Was funktioniert gut? Wo bestehen Herausforderungen? Welche Lösungsansätze haben sich bewährt? Erkenntnisse aus den einzelnen Standorten sollen nicht für sich stehen, sondern auch für andere Kursträger nutzbar werden.

Wir fördern deshalb den fachlichen Austausch und Wissenstransfer zwischen den Kursträgern in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Wiederkehrende Themen und Unterstützungsbedarfe können gebündelt, gemeinsam bearbeitet und erfolgreiche Ansätze weitergegeben werden.

Dabei orientiert sich die Qualitätsentwicklung an den Vorgaben des Programms und der vorgesehenen Anlehnung an die Qualitätsstandards der Kindertagespflege. Dazu gehören unter anderem die Eignung und Qualifizierung der Beaufsichtigungspersonen sowie geeignete und sichere Räumlichkeiten.  

Unser Ziel: vorhandenes Wissen zusammenzuführen, voneinander zu lernen und gemeinsam dazu beizutragen, die Qualität der Kinderbeaufsichtigungsangebote nachhaltig weiterzuentwickeln.

Wir denken gemeinsam über die Förderung hinaus.

Wir unterstützen Kursträger dabei, frühzeitig Perspektiven für ihre Angebote zu entwickelnZiel ist es, gemeinsam konkrete nächste Schritte für eine möglichst nachhaltige Verankerung zu entwickeln. Die Unterstützung bei der Anpassung von Programmelementen an Finanzierungsmöglichkeiten vor Ort ist ausdrücklich als Funktion der Verbundstellen vorgesehen.

Die integrationskursbegleitende Kinderbeaufsichtigung wurde als subsidiäres Angebot aufgebaut. Eine zentrale Aufgabe der Verbundstelle ist es, gemeinsam mit den Kursträgern frühzeitig zu überlegen, wie bewährte Angebote und Strukturen auch über das Ende der ESF-Plus-Förderung hinaus erhalten und weiterentwickelt werden können.  

Dabei betrachten wir die jeweilige Situation vor Ort: Was soll erhalten bleiben? Welche Bedarfe bestehen weiterhin? Welche Partner und Entscheidungsträger müssen einbezogen werden? Wie kann das Angebot in bestehende lokale Strukturen eingebunden werden und welche Finanzierungsmöglichkeiten kommen infrage?

Wir unterstützen die Kursträger dabei, relevante kommunale, örtliche und überörtliche Akteure einzubeziehen und gemeinsam passende Verstetigungsstrategien und Finanzierungsmodelle zu entwickeln. Dabei berücksichtigen wir die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.  

Verstetigung verstehen wir dabei nicht als eine einzelne Entscheidung, sondern als einen gemeinsamen Entwicklungsprozess. Ziel ist es, erfolgreiche Programmelemente möglichst langfristig in lokalen Strukturen zu verankern und – soweit landesrechtlich möglich – auch Perspektiven für eine Überführung geeigneter Angebote in bestehende Strukturen der Kindertagesbetreuung zu schaffen.  

Unser Ziel: gemeinsam mit Ihnen tragfähige Perspektiven zu entwickeln, damit erfolgreiche Ansätze und aufgebaute Strukturen möglichst auch nach Ende der Förderung weiterwirken können. 


Füllen Sie gerne das untenstehende Kontaktformular aus oder nehmen telefonisch Kontakt auf

Ihre Ansprechpartner

Peter Nitschke
Telefon: 01516 2400391 
E-Mail: IntmiKiPlus-Verbund-IB-Suedwest@ib.de

Telefonische Sprechzeiten: 
Montag: 9:00-11:00 Uhr 
 

Gabriele Konzelmann
Telefon: 01511 7524773 
E-Mail: IntmiKiPlus-Verbund-IB-Suedwest@ib.de

Telefonische Sprechzeit: 
Donnerstagvormittag: 9:00-11:00 Uhr

Außerhalb unserer Sprechzeiten können Sie uns gerne per E-Mail kontaktieren. 
Individuelle Gesprächstermine sind nach Vereinbarung möglich.